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2023
Meandro do Vale Meao Tinto

Douro Meandro Tinto 2023 Quinta do Vale Meão

Der rote Einstiegswein der Quinta do Vale Meão nahe der spanischen Grenze. Der Douro zieht hier eine von vielen gegenläufigen Kurven geprägte Schleife, er "mäandert" um das Weingut der Familie Olozabal herum, daher der Name Meandro. Auf den hiesigen Weinbergen finden sich gleich drei verschiedene Bodenformen auf geringstem Raum versammelt: Alluvial, Granit und Schiefer. Hauptsächlich Touriga Nacional, Touriga Franca und Tinta Roriz werden hier seit langer Zeit schon rebsortenrein angebaut, in 150 Höhenmetern.

Traditionell wird jede Rebsorte des Blends für den Meandro Tinto separat vergoren, anschließend für 14 Monate in zwei und drei Jahre alten Barriques gereift. Viel rote Frucht, florale Noten und frische Mineralik.

Aufgrund von frühem Hagel und spätem Regen kurz vor der Ernte, fiel der Ertrag auf der Quinta do Vale Meão 2023 deutlich niedriger aus. Die Qualität hingegen beurteilen die Winzer als außerordentlich. Sicherlich zehn weitere Jahre lagerfähig.

Zutaten

Trauben, Konservierungsstoffe (Sulfite)

Jahrgang: 2023
Region: Douro
Weingut: Vale Meao
Weinart: Rotwein
Geschmack: trocken
Rebsorte: Alicante Bouschet, Tinta Barroca, Tinta Roriz, Touriga Franca, Touriga Nacional
Cuvée: 50% Touriga Nacional, 30% Touriga Franca, 10% Tinta Roriz, 5% Tinta Barroca, 3% Baga, 2% Alicante Bouschet
Prämierungen: 92/100 Robert Parker | 92/100 Wine Spectator
Ausbau: gebrauchtes Holz
Volumen: 0,75 l
Alkoholgehalt: 13,5 % vol.
kj: 337 je 100 g/ml
kcal: 81 je 100 g/ml
Kohlenhydrate: 1 g je 100 g/ml
davon Zucker: 0,01 g je 100 g/ml
Herkunftsland: Portugal
Anschrift:
F. Olazabal & Filhos, Lda.
Quinta do Vale Meão
5150-501 Vila Nova de Foz Côa
PORTUGAL

Als die Grande Dame des Ports Antónia Adelaide Ferreira im Jahre 1877 stolze 300 Hektar nahe der spanischen Grenze erwarb, war das die Grundsteinlegung für eine der spannendstens Quintas, die Portugal zu bieten hat. Nördlich der UNESCO-Wetlkulturerbestätte von Vila Nova de Foz Côa macht der Douro eine mäandernde Biegung, drei verschiedene Bödenformationen haben sich hier herausgebildet: steiniger Alluvial, Granit und Schiefer bilden zusammen ein einzigartiges Terroir auf 98 Hektar Anbaufläche.
Seit 1998 produziert Dona Antónias Groß-Groß-Groß-Enkel Francisco de Olazabal mit seinem gleichnamigen Sohn hier herausragende Qualitätsweine. Die roten Trauben reifen in Einzelparzellen, werden seperat vergoren und anschließend erst zu Cuvées zusammengeführt. Auch die rebsortenreinen Tintos vom Monte Meão bestechen mit ihrer Konzentration und außerordentlichen Eleganz.

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